Du willst wissen, was morgen auf dich zukommt, statt ständig umzuplanen? In dieser Rolle arbeitest du geordnet und planbar an einer Anlage – mit echter Handarbeit direkt in der Maschine. Es geht um saubere Verkabelung, eindeutige Beschriftung und darum, dass am Ende alles zuverlässig funktioniert. Wenn du gern handwerklich und „mit Köpfchen“ arbeitest, genau bist und Standards nicht als Einschränkung, sondern als Qualitätssicherung siehst, passt das gut.
Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?
Du arbeitest im Fertigungs- und Hallenumfeld an Bahnbaumaschinen und verbringst einen großen Teil deiner Zeit direkt in der Kabine und an der Maschine. Der Arbeitstag startet typischerweise mit der Einteilung durch den Teamleiter, gerade wenn eine neue Anlage beginnt. Danach arbeitest du nach Auftrag und Plan: Kabel werden verlegt, sauber bis zu den Endpunkten geführt, Anschlüsse hergestellt und alles so beschriftet, dass die Zuordnung später eindeutig bleibt.
Der Alltag ist grundsätzlich gut durchgetaktet und planbar, auch wenn es reaktive Anpassungen geben kann – etwa wenn Teile fehlen oder Lieferverzüge Druck erzeugen. Du arbeitest in wechselnden Montageteams und musst trotzdem so vorausschauend arbeiten, dass Nacharbeit nicht unnötig schwer wird: Ordnung am Arbeitsplatz ist Teil des Jobs, genauso wie der Anspruch, nichts liegen zu lassen, was später wieder neu angegangen werden muss.
Welche Aufgaben hast du als Elektriker / Mechatroniker?
Dein Schwerpunkt liegt auf Verkabelung und Anschlussarbeit direkt an der Bahnbaumaschine – nicht primär auf klassischem Schaltschrankbau. Du verlegst Kabel in der Maschine bis zu den jeweiligen Endpunkten und sorgst dafür, dass sie sauber geführt und technisch korrekt angeschlossen sind. In weiterer Folge stellst du Anschlüsse in Schränken her und bindest Komponenten im Hauptschrank in der Kabine an.
Ein wichtiger Teil ist die Beschriftung: Leitungen und Anschlüsse müssen eindeutig gekennzeichnet sein, damit die Zuordnung stimmt und späteres Arbeiten an der Anlage sauber möglich ist. Zusätzlich schließt du feinere Elektronik und Schaltpunkte an, prüfst die Funktionsfähigkeit und nimmst die von dir angeschlossenen Einheiten im Rahmen deiner Arbeiten in Betrieb. Nebenbei achtest du darauf, dass der Arbeitsplatz geordnet bleibt und du für nachfolgende Schritte mitdenkst.
Wie viel verdienst du als Elektriker / Mechatroniker?
Du verdienst ab 3800 brutto (Vollzeit). Das Gehalt bezieht sich auf die Rolle als Elektriker oder Mechatroniker im beschriebenen Umfeld mit Schwerpunkt Verkabelung, Anschluss, Beschriftung, Funktionsprüfung und anteiliger Inbetriebnahme.
Wo ist der Standort?
Der Standort ist Linz. Du arbeitest im Fertigungs- und Hallenumfeld direkt an den Maschinen, überwiegend in der Kabine und in der Anlage.
Was solltest du mitbringen?
Du brauchst einen Abschluss in einem elektrotechnischen Beruf, zum Beispiel Lehre oder Fachschule. Wichtig ist außerdem, dass du nach der Ausbildung schon Praxis gesammelt hast – etwa 2 bis 3 Jahre Berufserfahrung – und im Arbeitsalltag selbstständig Aufträge lesen und abwickeln kannst, ohne bei jeder Kleinigkeit Rückfrage zu halten.
Fachlich musst du Elektropläne und Stromlaufpläne sicher lesen können und daraus ableiten, was zu tun ist. Du solltest mit den üblichen Werkzeugen im Elektrobereich umgehen können, zum Beispiel Crimpzangen, Seitenschneider und kleinere Beschriftungsgeräte. Gearbeitet wird nach Standards: definierte Klemmwerkzeuge und vorgegebene Werkzeugarten sind einzuhalten, private oder abweichende Lösungen sind hier nicht das System.
Entscheidend ist dein Verständnis für den Gesamtzusammenhang der Anlage. Du musst Hydraulik und Pneumatik nicht ausführen, aber verstehen, wie elektrische Impulse mit pneumatisch und hydraulisch angesteuerten Teilen zusammenhängen – sonst „funktioniert“ die Arbeit am Ende nicht.
Mit wem arbeitest du zusammen?
Du arbeitest in Montageteams, je Anlage typischerweise mit 2 bis 5 Personen – je nach Maschinentyp. Die Teamzusammensetzung wechselt, weil unterschiedliche Maschinen unterschiedliche Setups brauchen. Gleichzeitig hast du durch die örtlichen Strukturen einen stabilen Kollegenkreis in räumlicher Nähe, mit vielen Gesichtern, die du immer wieder siehst.
Fachlich bist du in einem Bereich, der zwischen mechanischer Fertigung und Endabnahme liegt. Die Führung läuft direkt über den Teamleiter: Gerade zu Beginn einer Anlage gibt es eine kurze Besprechung und Einteilung, danach wird im Team verteilt, wer welche Abschnitte übernimmt. Von dir wird erwartet, dass du operative Entscheidungen in deinem Verantwortungsbereich selbst triffst und sauber Rückmeldung gibst, wenn etwas nicht passt. In der Einarbeitung wirst du nicht allein gelassen: Es gibt ein Patensystem und eine strukturierte Einarbeitungszeit, mit Feedback durch den Teamleiter vor Ende des Probemonats.
Wer ist REGIUS Personalmanagement GmbH als Arbeitgeber?
REGIUS Personalmanagement GmbH begleitet dich im Bewerbungsprozess und sorgt dafür, dass du ein klares Bild von Rolle, Alltag und Erwartungen bekommst. Im Mittelpunkt steht, dass du nicht mit allgemeinen Versprechen gelockt wirst, sondern vorab verstehst, worum es in der Arbeit wirklich geht: handwerkliche Tätigkeit, klare Standards, Genauigkeit und das Ziel, dass eine Anlage am Ende zuverlässig funktioniert.
Wichtig ist dabei eine bodenständige, direkte Kommunikation: offene Fragen klären, Erwartungen abgleichen und ehrlich einordnen, ob die Rolle zu deiner Arbeitsweise passt. Das ist besonders relevant, wenn du nach Stabilität und Planbarkeit suchst und keine Lust auf unklare Aussagen zu Entwicklung oder Perspektiven hast.
Wie läuft der Bewerbungsprozess ab?
Du sollst schnell und klar herausfinden können, ob Rolle und Umfeld zu dir passen. Danach geht es in wenigen, nachvollziehbaren Schritten weiter – ohne leere Versprechen, sondern mit echtem Abgleich zu Aufgaben, Standards und Arbeitsweise.
Schau, ob es zu dir passt
Im kurzen Quiz prüfst du in wenigen Minuten, ob die Rolle wirklich zu dir passt.
Erstes Telefonat
Kurzes Kennenlernen: offene Fragen klären, Erwartungen abgleichen, ob es menschlich passt.
Persönliches Gespräch
Du lernst Team und Arbeitsplatz kennen und klärst die Details.
Was dich erwartet
Häufige Fragen
Die Haupttätigkeit als Elektriker / Mechatroniker ist in der Maschine bzw. in der Kabine: Verkabelung und Anschlussarbeit. Schaltschränke kommen meist vorverkabelt, die Anbindung im Hauptschrank in der Kabine machst du vor Ort.
Du verkabelst Bahnbaumaschinen bis zu den Endpunkten, schließt im Schrank bzw. Hauptschrank in der Kabine an und bringst klare Beschriftungen an. Zusätzlich schließt du feinere Elektronik/Schaltpunkte an, prüfst die Funktion und unterstützt die Teil-Inbetriebnahme deiner Einheiten.
Du musst Elektropläne bzw. Stromlaufpläne sicher lesen können und daraus deine Aufgaben ableiten, um Verkabelung und Anschlussarbeit korrekt umzusetzen.
Für die Stelle als Elektriker / Mechatroniker ist ein Abschluss in einem elektrotechnischen Beruf erforderlich (z. B. Lehre, Fachschule/HTL).
Erwartet wird, dass du nach der Ausbildung bereits erste Praxis gesammelt hast, typischerweise etwa 2–3 Jahre Berufserfahrung, und den nächsten fachlichen Schritt machen willst.
Nein, Pneumatik- und Hydraulik-Tätigkeiten führst du nicht aus. Wichtig ist, dass du den Zusammenhang verstehst: elektrische Impulse steuern Teile an, die anschließend pneumatisch oder hydraulisch arbeiten.
Es gibt ein Patensystem: Du wirst einem Kollegen zugeteilt, der dich in die Tätigkeit einarbeitet. Zusätzlich ist eine strukturierte Einarbeitungsphase vorgesehen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich planbar: Du weißt im Voraus, wann welche Anlage kommt und was ansteht. Es kann vorkommen, dass Teile fehlen und du dann flexibel reagieren musst, aber der Ablauf ist insgesamt geordnet.
Du arbeitest im Montageteam je Anlage typischerweise mit 2 bis 5 Personen, je nach Maschinentyp auch in größeren Teams. Die Einteilung erfolgt morgens durch den Teamleiter.
Du startest mit einem kurzen Selbst-Check (Quiz), danach folgt ein erstes Telefonat und anschließend ein persönliches Gespräch. Eine Rückmeldung erhältst du üblicherweise innerhalb weniger Tage.